Alwin Schadt

Vita

 

- Jahrgang 1974, in München

 

- Mutter (Bayern), Vater (Indien)

 

- langjähriger künstlerischer Puppenspieler im Münchner Marionettentheater unter der Leitung

von Franz Leonhard Schadt (Großvater)

 

- Bachelor of Science (Biology) 2007, Botanik 

 

- Erster Kontakt mit Yoga bei einem Einsiedler in Rishikesh, danach Iyengar-Yoga seit 2011

 

- Lehrerausbildung bei (Iyoga München):

 

- Abschluss Introductory 2015

- 2017: Junior Intermediate Junior 1

- 2018: Junior Intermediate Junior 2

 

- Sprachen Englisch, Hindi, Sanskrit

 

- Hindi und Sanskrit ab 1997 bei Professor Parmatma Prakash aus Kalkutta (Lektor an der LMU für Indologie)

 

- Fortbildung bei Abhijata Iyengar, Bhirjoo Metha, Gulnaaz Dashti, Michael Forbes, Margareta Eckl, Jane Orten,

  Lois Steinberg, Dean Lerner,

 

Zertifizierung und Praxis

 

Die Grundausbildung zum Introductory-Zertifikat umfaßt mehr als 1000 UE. Anatomie- und Philosophieprüfungen müssen absolviert werden. Danach folgt Vertiefung und Fortbildung, um weitere Ausbildungsstufen zu erreichen.

Das Wichtigste ist die eigene Praxis! Das heißt 6 Tage die Woche, mindestens ein bis zwei Stunden zu üben. Das ist nicht immer ganz einfach. Denn im Sturm des Lebens kommt es zu Situationen, in denen das Üben in gewohnter Weise nicht möglich ist. Doch da gibt es noch die Meditation und den höheren Sinn, der dafür verantwortlich ist, daß mal eben nicht der gewohnheitsmäßige Ablauf möglich ist. Ich nenne das schöpferische Pause, um neue Kraft zu entwickeln.

 

 Man lernt nie aus! Schon alleine um die höchste Zertifizierung "Senior Advanced 2" zu erhalten, kann 20-30 Jahre in Anspruch nehmen und auch dann hat man noch nicht ausgelernt! "Guru Ji" hat bis zu seinem Lebensende am Yoga gearbeitet, gefeilt, entworfen, verworfen und weiter entwickelt.

 

Es gilt Bescheidenheit im Yoga zu üben. Denn wir bleiben in gewisser Weise doch immer auch Schüler!

 

 

 Motivation und Intention meines Unterrichts

 

Mein Unterricht zeichnet sich durch Bewußtsein, Detailtreue und achtsames Heranführen der Übenden an die Asanas aus. Da ich mit der Yogaphilosphie gut vertraut bin, lasse ich diese auch in den Unterricht mit einfließen.

 

Durch die Kombination von Vorarbeit, Weiterführen zum eigentlichen Asana und der Verwendung von Hilfsmitteln wird es den Übenden ermöglicht, die Botschaft der Asanas besser zu verstehen. So wird eine Basis geschaffen, tiefer in seine eigene Übungspraxis einzutauchen und die verschiedenen Haltungen miteinander zu verbinden.